Wendehausen

Wendehausen ist einer von fünf Orten der Gemeinde Katharinenberg (Süd-Eichsfeld). Er liegt im Unstrut-Hainich-Kreis in Thüringen und hat etwa 860 Einwohner.

Wendehausen gilt als der südlichste Ort des Eichsfelds und liegt in einem engen Tal des Haselbachs, einem rechten Zufluss der Werra. Die Umgebung des Ortes wird durch eine malerische Mittelgebirgslandschaft und dem Tal der Werra geprägt. Westlich der Ortslage erstreckt sich - bis zur hessisch-thüringischen Landesgrenze der - Treffurter Stadtwald, ein zusammenhängendes Laubwaldgebiet von etwa 6 km², das bis in die 1960er Jahre zum Stadtgebiet von Treffurt gehörte. Als höchste Erhebung gilt der Karnberg 461 m ü. NN, er befindet sich etwa zwei Kilometer nordwestlich der Ortslage.

Urkundlich erwähnt wurde Wendehausen in einem Burgfrieden von 1333. Wendehausen gehörte bis 1802 zur ehemaligen Ganerbschaft Treffurt, die zu je einem Drittel dem Erzbischof von Mainz den Sächsischen Kurfürsten und den hessischen Landgrafen zu Hessen-Kassel gehörte. Wendehausen war im Besitz der Mainzer Erzbischöfe, ist dadurch im Gegensatz zu den anderen Gebieten der Ganerbschaft katholisch geblieben und hat durch die Erzbischöfliche Verwaltung des Eichsfelds seine Zugehörigkeit dort gefunden. "gefunden bei Wikipedia"

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